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Wer waren die Pioniere des Wasserbau-Labors De Voorst? Und wer sind heute die treibenden Kräfte hinter dem Erhalt des heutigen Waterloopbos, einem nationalen Denkmal und Naturjuwel? Am 1. Oktober eröffnet Natuurmonumenten die einzigartige Freiluftausstellung „Natürlich – Damals und heute”, in der all diese Geschichten zusammenkommen. Die Ausstellung ist Teil des Monats der Geschichte, der dieses Jahr unter dem Motto „Natürlich” steht.

Bei einem Spaziergang durch den schönen Waterloopbos zeigt die Ausstellung Porträts von ehemaligen Mitarbeitern, die jahrelang Wasserbauwerke im Wald getestet haben, aber auch von Förstern und Freiwilligen, die sich heute Tag für Tag um dieses besondere Kulturerbe und Naturschutzgebiet kümmern. Von den ersten Schritten der Ingenieure bis zur Suche nach der letzten Libelle: Ihre Geschichten werden in der Umgebung, in der Geschichte und Natur aufeinandertreffen, sichtbar und greifbar.

Die Be…

Wer waren die Pioniere des Wasserbau-Labors De Voorst? Und wer sind heute die treibenden Kräfte hinter dem Erhalt des heutigen Waterloopbos, einem nationalen Denkmal und Naturjuwel? Am 1. Oktober eröffnet Natuurmonumenten die einzigartige Freiluftausstellung „Natürlich – Damals und heute”, in der all diese Geschichten zusammenkommen. Die Ausstellung ist Teil des Monats der Geschichte, der dieses Jahr unter dem Motto „Natürlich” steht.

Bei einem Spaziergang durch den schönen Waterloopbos zeigt die Ausstellung Porträts von ehemaligen Mitarbeitern, die jahrelang Wasserbauwerke im Wald getestet haben, aber auch von Förstern und Freiwilligen, die sich heute Tag für Tag um dieses besondere Kulturerbe und Naturschutzgebiet kümmern. Von den ersten Schritten der Ingenieure bis zur Suche nach der letzten Libelle: Ihre Geschichten werden in der Umgebung, in der Geschichte und Natur aufeinandertreffen, sichtbar und greifbar.

Die Besucher werden von Vater und Sohn Thijsse begrüßt. Jac. P. Thijsse war der Gründer von Natuurmonumenten und bekannt für die Verkade-Alben. Jo Thijsse war Wasserbauingenieur und erster Direktor des Labors. Ihr Leben und ihr Vermächtnis bilden auch den roten Faden des Essays „De Waterzoon” der Historikerin Eva Vriend, das speziell für den Monat der Geschichte geschrieben wurde und als Inspiration für die Ausstellung diente. In dem Essay untersucht Eva, wie sich unsere Beziehung zur Natur und zur Gestaltbarkeit im Laufe der Zeit immer wieder verändert – und wie gerade der Waterloopbos dieses Spannungsfeld verkörpert.

Die Ausstellung „Gesichter des Waterloopbos“ kann ab dem 1. Oktober, dem Beginn des Monats der Geschichte, besucht werden. Jeder ist herzlich eingeladen, bei einem schönen Spaziergang die Gesichter und Geschichten hinter diesem besonderen Wald zu entdecken. Die Ausstellung ist bis Ende 2025 zu sehen.

Hier schon mal ein Vorgeschmack